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13. Juni 2015
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13. Juni 2015Nicht alltägliches Wissen über einen interessanten Sport. Die meisten Deutschen denken beim Begriff ‚Pool-Billard‘ an eine Kneipe, einen Tisch, ein paar Queues an der Wand und an 16 Bälle auf dem Tisch.
Gespielt wird in vielen Fällen deshalb auch nach den sogenannten Kneipenregeln. Dass sie gerade aber nur eine Variante des Pool-Billards nach veralteten und umgestalteten Regeln spielen, ist den meisten Gelegenheitsspielern nicht einmal bewusst. Neben dem 8-Ball, also der Spielvariante, die am weitesten verbreitet ist, gibt es noch weitere Spielvarianten – insbesondere weit verbreitet sind die Varianten 9-Ball und 14-und-1 endlos.
In 10 Minuten Pool spielen lernen
Sicherlich gibt es noch weitere Varianten, die jedoch weit weniger verbreitet sind. Nicht zu verwechseln mit Pool-Billard sind Billard-Kategorien wie Snooker oder Carambolage. Auch Kegelbillard und Russisches Billard bilden jeweils eine ganz eigene Klasse.
Landesmeisterschaft Pool Billard 2015 (8 Ball)
In der Bundesrepublik werden insbesondere die drei oben genannten Spielvariationen als besonders vereinstauglich und turnierfähig angesehen. Diese werden in Einzeltunieren und saisonal auch in mehreren Meisterschaftsspielen häufig angewandt. An den saisonal abgehaltenen Spielwochenenden treten Mannschaften an, die je nach Können und Geschick in unterschiedlichen Ligen spielen.
Hier gelten in jedem Falle Kleidervorschriften, die im Minimum aus schwarzen Hosen, schwarzem Schuhwerk und gruppeneinheitlichen Polo-Shirts bestehen – je nach Anforderung stehen sogar Hemd und Weste auf dem Plan.
Wer interessiert ist und mehr erfahren möchte, der kann sich im nächstgelegenen Verein sicherlich einmal zu einem Probetraining einladen lassen und mehr über die Faszination des Pool-Billards erfahren.





